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Trainingstipp des Monats - RoM „Range of Motion“

RoM „Range of Motion“
 
Die RoM, Abkürzung für „Range of Motion“, beschreibt  während einer Trainingseinheit die Ausführung der Übung im kompletten Bewegungsradius.
Wird in der vollen „Range of Motion“ gearbeitet, werden mehr Bereiche des Muskels gereizt und aktiviert.  Die positiven Effekte sind  neben einem höheren Trainingseffekt, ein wachsender Muskelquerschnitt und mehr Kraft.
Auch die Stärkung der Knochen und Knorpel, sowie die Stärkung der passiven Strukturen wie Sehnen und Bänder sind positiv zu vermerken.  Dadurch kommt es zu einer verbesserten Stabilität der Gelenke, sowie einer Entlastung der Bandscheiben durch eine ausreichend gut trainierte Muskulatur. Auf lange Sicht verringert sich das Risiko für Verletzungen, wie Verstauchungen und Brüche deutlich. Das gilt ebenso für den Alltag. Bänder und Faszien gewinnen an Festigkeit, Überdehnungen und Risse sind unwahrscheinlicher und auch das Arthrose-Risiko sinkt.
Neben den zahlreichen Anpassungseffekten im Körper führt das Training in der vollen „Range of Motion“ zu einer deutlichen Verbesserung der Beweglichkeit. Vergleichbar ist das Training  in der vollen "RoM" mit einem Flexibilitätstraining und Stretching. Denn es dehnt die Muskeln und Bänder.  
Arbeiten in der vollen „Range of Motion“ lohnt sich!